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	<title>Salzburger Hofmusik</title>
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		<title>12.-16. Mai 2013: Salzburger Hofmusik auf China-Tour &#124; Konzerte im NCPA Peking</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:11:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Auf Einladung der &#8220;Impulse Arts &#38; Media International&#8221;, Peking, geht die Salzburger Hofmusik Mitte Mai erstmals auf China-Tournée. Mit im Gepäck sind bekannte Arien aus dem Programm &#8220;Mozart &#38; Händel in London&#8221;. Highlight wird das Konzert am 16. Mai im größten Konzerthaus Chinas, dem <a href="http://www.chncpa.org" target="_blank">National Centre for the Performing Arts &#8211; NCPA</a> .&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=743" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der &#8220;Impulse Arts &amp; Media International&#8221;, Peking, geht die Salzburger Hofmusik Mitte Mai erstmals auf China-Tournée. Mit im Gepäck sind bekannte Arien aus dem Programm &#8220;Mozart &amp; Händel in London&#8221;. Highlight wird das Konzert am 16. Mai im größten Konzerthaus Chinas, dem <a href="http://www.chncpa.org" target="_blank">National Centre for the Performing Arts &#8211; NCPA</a> .</p>
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		<title>Alte Tonkunst trifft auf Electronic Sound Kultur! 19. April in der ARGEkultur Salzburg</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 20:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2013/04/cb_hofmusik.jpg" rel="lightbox[721]"><img class="size-medium wp-image-732 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="cb_hofmusik" src="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2013/04/cb_hofmusik-300x115.jpg" alt="" width="300" height="115" /></a></p>
<p>Beim neuen CLUB BAROQUE – am 19. April erstmals in Salzburg – verbünden sich die Salzburger Hofmusik, ein renommiertes Ensemble für Alte Musik um den Tastenkünstler Wolfgang Brunner, mit dem Wiener Elektronik-Musiker Rupert Huber (TOSCA, L/O/N/G, u.a.), um die Musik des 17.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=721" class="read_more">more</a></p>]]></description>
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<p>Beim neuen CLUB BAROQUE – am 19. April erstmals in Salzburg – verbünden sich die Salzburger Hofmusik, ein renommiertes Ensemble für Alte Musik um den Tastenkünstler Wolfgang Brunner, mit dem Wiener Elektronik-Musiker Rupert Huber (TOSCA, L/O/N/G, u.a.), um die Musik des 17. &amp; 18. Jahrhunderts in die Zukunft zu katapultieren. Gemeinsam mit dem Publikum entdecken die Künstler bekannte und unbekanntere Werke der alten Meister neu, lassen die alten Klangsprachen mit analogen (historische Instrumente) und digitalen Mitteln (Live-Elektronik und Electronic Beats) auf höchstem spielerischen Niveau zu einer spannenden, in dieser Weise unerwarteten musikalischen Essenz verschmelzen.</p>
<p>Den Auftakt machen u.a. Werke von Antonio Vivaldi in Zusammenklang mit bekannten wie auch neu entdeckten Themen und Melodien seiner Zeitgenossen, dies mittels Rekomposition, elektronischer Dimension und durch außergewöhnliche freie Instrumentierung einen faszinierenden Zeitenwandel vollziehen.</p>
<p><strong>Alte Musik – Redefined!</strong><br />
Was zusammengehört, passt auch zusammen: in der Barockzeit war es Gang und Gäbe, dass den MusikerInnen viel Raum für Improvisation und spontane Virtuosität überlassen wurde. Dies macht sich auch der CLUB BAROQUE zunutze und stellt die alte Tonsatzkunst moderner Live-Elektronik gegenüber, die in Dialog und Interaktion eine völlig neue Klangwelt eröffnen und die Zuhörerschaft auf eine faszinierendere Entdeckungsreise zwischen Kontrapunkt, Dimensional Music und Indie Classical mitnehmen.</p>
<p><strong>Raus aus dem Alltag</strong><br />
Und Eintauchen in ein genussvolles Musikerlebens in entschleunigter Lounge-Atmosphäre in der ARGE Kultur. Der CLUB BAROQUE ist nicht nur für Alte Musik Fans, sondern eröffnet allen Beteiligten unmittelbare Zugänge zur Musik der Vergangenheit im (Lebens-) Stil der Gegenwart. Die MusikerInnen berichten auch über Besonderheiten, Anekdoten und spieltechnische Herausforderungen. Applaus ist während der Stücke oder nach einem waghalsigen Cembalo-Solo herzlich willkommen, und eine barocke Gigue kann mitunter nahtlos in Disco-Beats übergehen – es darf also auch getanzt werden. Übrigens, wer sich ein Kissen oder eine Isomatte mitbringt, macht es sich auf seine Weise gemütlich.</p>
<p><em>Idee: Frank Stahmer</em><br />
<em> Musikalische Leitung: Wolfgang Brunner, Rupert Huber</em></p>
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		<title>18. März 2013 – Hofmusik mit Ernst Schlader  (Klarinette) und Firmian Lermer (Viola) in Freiburg</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 13:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Wenn der Bassist für&#8217;s Schnarchen gelobt wird … Meisterkonzert Limburg begeisterte</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><em>Anneke Jung, Nassauische Neue Presse (21. Nov. 2012)</em><br />
&#8220;Seufzende Verliebte, tobende Stürme [...] Gewissermaßen die Personifizierung Farinellis war ein außergewöhnlicher, sehr junger Künstler. Maximilian Kiener. [...] Eine Offenbarung. [...] Großen Anteil am nachhaltigen Eindruck des Abends hatten auch die Musiker (der Salzburger Hofmusik, Anm.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=713" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anneke Jung, Nassauische Neue Presse (21. Nov. 2012)</em><br />
&#8220;Seufzende Verliebte, tobende Stürme [...] Gewissermaßen die Personifizierung Farinellis war ein außergewöhnlicher, sehr junger Künstler. Maximilian Kiener. [...] Eine Offenbarung. [...] Großen Anteil am nachhaltigen Eindruck des Abends hatten auch die Musiker (der Salzburger Hofmusik, Anm. d. R.) unter Wolfgang Brunner. Ihre lebensvolle und zupackende Interpretationskunst, ließ schnell deutlich werden, wieso diese Art von Musik, in die heute oft etwas Museales geradezu hineingespielt wird, zur ihrer Entstehungszeit die Leute von den Stühlen riss. [...]</p>
<p><strong>Rezension zum Programm &#8220;Farinellis Feuerwerk” bei den Limburger Meisterkonzerten</strong></p>
<p><strong></strong>G. Ph. Telemann: Burlesque de Don Quixotte TWV 55<br />
A. Vivaldi: Variationen über „La Follia“ RV 63<br />
C. Brioschi aka „Farinelli“: div. Arien</p>
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		<title>Vorschau auf neue CD-Produktion: J.M. Haydn&#8217;s Bläserkonzerte</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 12:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die<strong> Salzburger Hofmusik</strong> und <strong>Wolfgang Brunner</strong> arbeiten zurzeit an den Aufnahmen zu einer <strong>neuen CD-Produktion</strong> und musikalischen Rarität – die <strong>Bläserkonzerte des Salzburger Haydns Johann Michael</strong>, die man nur selten bis nie zu hören bekommt. Einige dieser Kompositionen dürften seit ihrer Entstehungszeit (hauptsächlich in den Jahren 1760-1770 in Salzburg) nie wieder in Salzburg aufgeführt worden sein.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=708" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<strong> Salzburger Hofmusik</strong> und <strong>Wolfgang Brunner</strong> arbeiten zurzeit an den Aufnahmen zu einer <strong>neuen CD-Produktion</strong> und musikalischen Rarität – die <strong>Bläserkonzerte des Salzburger Haydns Johann Michael</strong>, die man nur selten bis nie zu hören bekommt. Einige dieser Kompositionen dürften seit ihrer Entstehungszeit (hauptsächlich in den Jahren 1760-1770 in Salzburg) nie wieder in Salzburg aufgeführt worden sein. Und so ist es nicht verwunderlich, dass das Ensemble in vielen Fällen neue Partituren anfertigen musste.</p>
<p>Außerdem wurden für die CD-Produktion sowie die Salzburger Aufführung am 09. September 2012 einige Instrumente speziell rekonstruiert, so z.B. eine Klarinette in A nach Rottenburgh. Denn im 1764 komponierten „Concertino“ schuf Johann Michael Haydn das früheste solistische Werk für dieses Mitglied der Klarinetten-Familie. Die virtuose Stimmführung und der große Tonumfang der Solo-Stimme lassen vermuten, dass der Solist Haydns bereits ein für die damalige Zeit sehr fortschrittliches Instrument besaß. Im Flötenkonzert werden Kadenzen aus einem in Lambach befindlichen Manuskript gespielt.</p>
<p>Viele der im Konzert aufgeführten Werke stammen aus mehrsätzigen Serenaden und entsprechen dem Salzburger Usus im 18. Jahrhundert, dort solistische Sätze einzubauen. Offensichtlich besaß die Salzburg Kapelle seinerzeit einen höchst virtuosen Posaunisten, für den im übrigen auch Leopold Mozart solistische Kompositionen schrieb.</p>
<p>Die Trompetensätze Johann Michael Haydns gehören hinsichtlich ihres Tonumfang zum Aberwitzigsten, was für Naturtrompete geschrieben wurde – es jagt den Trompeter hinauf zum 24. Teilton der Naturtonreihe – eine absolute „Weltrekordhöhe“!</p>
<p>Man darf gespannt sein &#8230;</p>
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		<title>Musikalisches Wunderwerk – Salzburger Hofmusik interpretiert Kompositionen von Gluck</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 10:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><em>Donaukurier 28.08.2012 (Ausschnitte)</em><br />
&#8220;Stimmungsvolles Konzert auf hohem Niveau. [...] Die Bläser, Streicherinnen und Wolfgang Brunner am Cembalo boten einen Querschnitt der Kompositionen von Gluck […] Ihnen gelang es, die Lebendigkeit, Frische und die in Tönen gemalte Lebensfreude des Barock aus den Gluck&#8217;schen Notensätzen für die Zuhörer fast drei Jahrhundete nach ihrer Erstaufführung erlebbar zu machen.&#8221;<br />
<em>Lorenz Erl </em>&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=696" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Donaukurier 28.08.2012 (Ausschnitte)</em><br />
&#8220;Stimmungsvolles Konzert auf hohem Niveau. [...] Die Bläser, Streicherinnen und Wolfgang Brunner am Cembalo boten einen Querschnitt der Kompositionen von Gluck […] Ihnen gelang es, die Lebendigkeit, Frische und die in Tönen gemalte Lebensfreude des Barock aus den Gluck&#8217;schen Notensätzen für die Zuhörer fast drei Jahrhundete nach ihrer Erstaufführung erlebbar zu machen.&#8221;<br />
<em>Lorenz Erl </em></p>
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		<title>„Ah, welch&#8217; vortrefflicher Wein“ – eine gelungene Landpartie à la Gluck</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 19:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mögen manche über den Rückgang der bürgerlichen Konzertkultur klagen – eine Veranstaltung wie die <strong>Berchinger Landpartie</strong> an den Kindheitsstätten Christoph Willibald Glucks mit der SALZBURGER HOFMUSIK war an beiden Aufführungstagen (25. &#38; 26. August 2012) komplett überbucht und hinterließ ein freudig begeistertes Publikum.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=677" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mögen manche über den Rückgang der bürgerlichen Konzertkultur klagen – eine Veranstaltung wie die <strong>Berchinger Landpartie</strong> an den Kindheitsstätten Christoph Willibald Glucks mit der SALZBURGER HOFMUSIK war an beiden Aufführungstagen (25. &amp; 26. August 2012) komplett überbucht und hinterließ ein freudig begeistertes Publikum.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-682 alignright" style="margin-left: 10px;" title="k-P1130644_web" src="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2012/08/k-P1130644_web-300x119.jpg" alt="" width="300" height="119" /></p>
<p>In 4 ½ Stunden gingen Ensemble und ZuhörerInnen auf eine musikalisch-theatralisch-kulinarische Entdeckungsreise, bei der Glucks Geburt, Taufe, die Kindheitsjahre in und um Berching sowie seine Familie im Mittelpunkt standen. Neugier, Erlebnis, Genuss und Abenteuer – in dieser Kombination bestimmt ein wirksames Rezept für die Zukunft klassischer Musik und ganz sicher für dieses Gluck&#8217;sche Wochenende.</p>
<p>Umso mehr Spaß macht da auch gleich das Musizieren: ungewohnt in der freien Natur, wo keine Raumakustik einbezogen werden kann, entwickelten sich ganz intuitiv völlig neue, lustvolle Musizierweisen. Ein plötzliches Jagdsignal aus der Nähe (aus Glucks Oper <em>„La Corona“</em>), das die Gluck-Spaziergänger wirkungsvoll überraschte, im Wald versteckte Hornistinnen hatten ihren Spaß daran, ein Echo (der ebenfalls versteckten Oboen) herauszufordern – zudem transponierten sie das Signal dann überraschend und warteten gespannt auf die Reaktion der Kollegen, die auch nicht faul waren und sich spontan „rächten“ (auf musikalische Art natürlich). Derartige Spiellust bekam das wache Publikum natürlich mit und quittierte es umso mehr mit heftigem Applaus.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-691 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="k-P1130575" src="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2012/08/k-P1130575-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Ausgangspunkt der zwei konzertanten Wandertage war das Gluckmuseum in Berching. Von dort ging es zur Landpartie über das Geburtshaus in Erasbach auf eine Wanderung am malerischen Waldrand von Erasbach zur Taufkirche in Weidenwang.</p>
<p>Wir danken dem <a href="http://www.berching.de/hp2288/Freundeskreis-Christoph-Willibald-Gluck-e-V.htm" target="_blank">Freundeskreis Christoph Willibald Gluck e.V.</a> herzlich für die Einladung und die gute Zusammenarbeit sowie der Veranstaltungsagentur <a href="http://www.stadtmaus.de/" target="_blank">&#8220;Stadtmaus&#8221;</a> aus Regensburg, die die koordinatorischen und logistischen Aufgaben mit Bravour bewältige.</p>
<p><em>Wolfgang Brunner</em></p>
<p><a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/?page_id=28">» Konzertrezension </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Salzburger Hofmusik erhält neues 2-manualiges Cembalo nach Mietke</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 11:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2012/08/cembalo.jpg" rel="lightbox[670]"><img class=" wp-image-671 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="cembalo" src="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2012/08/cembalo.jpg" alt="" width="375" height="148" /></a></p>
<p>Frisch aus der Instrumentenbauwerkstatt von Christoph Kern in Staufen bei Freiburg/D., einem Spezialisten für historische Tasteninstrumente, gelangt dieser 2011 handgefertigte Nachbau eines 2-manualigen Cembalo nach Michael Mietke in den &#8220;Park&#8221; historischer Tasteninstrumente der Salzburger Hofmusik.</p>
<p>Michael Mietke war um 1700 einer der großen Cembalo-Bauer.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=670" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2012/08/cembalo.jpg" rel="lightbox[670]"><img class=" wp-image-671 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="cembalo" src="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/wp-content/uploads/2012/08/cembalo.jpg" alt="" width="375" height="148" /></a></p>
<p>Frisch aus der Instrumentenbauwerkstatt von Christoph Kern in Staufen bei Freiburg/D., einem Spezialisten für historische Tasteninstrumente, gelangt dieser 2011 handgefertigte Nachbau eines 2-manualigen Cembalo nach Michael Mietke in den &#8220;Park&#8221; historischer Tasteninstrumente der Salzburger Hofmusik.</p>
<p>Michael Mietke war um 1700 einer der großen Cembalo-Bauer. So  lieferte er u.a. auf Empfehlung von Johann Sebastian Bach im Jahr 1719 ein Cembalo an den Brandenburgischen Hof nach Köthen. Zwei seiner Instrumente sind auch heute noch erhalten. Eines davon steht im Schloss Charlottenburg in Berlin (undatiert), ein weiteres im Museum Hudiksvall, Schweden (datiert: 1710).</p>
<p>Die Deckelbemalung des Nachbaus für die Salzburger Hofmusik  wurde von dem renommierten Restaurator und Dresdener Universitätsprofessor Ivo Mohrmann nach Nicolas Lancret (Les Moulinet u.a.) kürzlich abgeschlossen (siehe Foto).</p>
<p>Wir freuen uns über dieses wunderbare Instrument!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>18.11.2012 – &#8220;Farinellis Feuerwerk&#8221; bei den Limburger Meisterkonzerten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 12:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Die Salzburger Hofmusik lädt im Rahmen der Limburger Meisterkonzerte zum Feuerwerk virtuoser Gesangskunst ein. </em></p>
<p><strong>PROGRAMM<br />
</strong>G. Ph. Telemann: Burlesque de Don Quixotte TWV 55<br />
A. Vivaldi: Variationen über „La Follia“ RV 63<br />
C. Brioschi „Farinelli“: div. Arien</p>
<p><em>Termin: </em>Sonntag, 18.11.2012<em><br />
Ort</em>: Josef-Kohlmaier-Halle (Stadthalle Limburg), Limburg a.d.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=657" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Salzburger Hofmusik lädt im Rahmen der Limburger Meisterkonzerte zum Feuerwerk virtuoser Gesangskunst ein. </em></p>
<p><strong>PROGRAMM<br />
</strong>G. Ph. Telemann: Burlesque de Don Quixotte TWV 55<br />
A. Vivaldi: Variationen über „La Follia“ RV 63<br />
C. Brioschi „Farinelli“: div. Arien</p>
<p><em>Termin: </em>Sonntag, 18.11.2012<em><br />
Ort</em>: Josef-Kohlmaier-Halle (Stadthalle Limburg), Limburg a.d. Lahn<br />
<em>Beginn: </em>20.00 Uhr</p>
<p><em>Ausführende:</em><br />
Maximilian Kiener – Sopran, Tenor<br />
Salzburger Hofmusik<br />
Wolfgang Brunner – Leitung</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>08.11.2012 – &#8220;Farinellis Feuerwerk&#8221; in Traunreut</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 12:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Die Salzburger Hofmusik lädt im Rahmen der November-Konzerte des Kulturkreises Traunreut 72 e.V. zum Feuerwerk virtuoser Gesangskunst ein. </em></p>
<p><strong>PROGRAMM<br />
</strong>G. Ph. Telemann: Burlesque de Don Quixotte TWV 55<br />
A. Vivaldi: Variationen über „La Follia“ RV 63<br />
C. Brioschi „Farinelli“: div. Arien</p>
<p><em>Termin: 0</em>8.11.2012<em><br />
Ort</em>: 83301 Traunreut (Lkr.&#8230; <a href="http://wp1138906.wp158.webpack.hosteurope.de/hofmusik/?p=661" class="read_more">more</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Salzburger Hofmusik lädt im Rahmen der November-Konzerte des Kulturkreises Traunreut 72 e.V. zum Feuerwerk virtuoser Gesangskunst ein. </em></p>
<p><strong>PROGRAMM<br />
</strong>G. Ph. Telemann: Burlesque de Don Quixotte TWV 55<br />
A. Vivaldi: Variationen über „La Follia“ RV 63<br />
C. Brioschi „Farinelli“: div. Arien</p>
<p><em>Termin: 0</em>8.11.2012<em><br />
Ort</em>: 83301 Traunreut (Lkr. Traunstein)<em><br />
</em></p>
<p><em>Ausführende:</em><br />
Maximilian Kiener – Sopran, Tenor<br />
Salzburger Hofmusik<br />
Wolfgang Brunner – Leitung</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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